Der Artikel ist geschrieben, das Bild sitzt, der Text stimmt – und dann bleibt das Teilen liegen. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es der vierte Handgriff nach drei anderen ist. CHWEB-Social nimmt ihn weg: Publizierst du eine News auf deiner Website, erscheint sie automatisch auf deiner Facebook-Seite und auf Instagram – mit Titel, Anriss, Bild und Link zurück zu dir.
Was CHWEB-Social kann
- Facebook und Instagram, beide über die offizielle Meta-Schnittstelle: auf Facebook ein Link-Beitrag mit Vorschaubild, auf Instagram das Bild der Seite mit deinem Text.
- Vorschau, bevor etwas hinausgeht: Im Reiter «Teilen» siehst du je Kanal, wie der Beitrag aussehen wird – und zwar noch vor dem Speichern, sie folgt jeder Änderung im Formular.
- Ein Schalter je Kanal und Artikel. Du entscheidest pro Beitrag, ob er auf Facebook, auf Instagram, auf beiden oder auf keinem erscheint.
- Eigener Text pro Artikel, wenn du einen willst; sonst baut das Plugin einen sauberen Text aus Titel und Zusammenfassung.
- Geplantes Publizieren: Ein Artikel mit einem Datum in der Zukunft wird erst geteilt, wenn er wirklich live ist – nicht beim Speichern.
- Entwürfe bleiben Entwürfe. Solange der Schalter «Entwurf» steht, geht nichts hinaus, egal was sonst eingestellt ist.
- Doppel-Post-Schutz: Jeder Artikel merkt sich seine Beitrags-Nummer. Einmal geteilt heisst geteilt – spätere Änderungen lösen keinen zweiten Beitrag aus.
- Statuszeile je Kanal: «geteilt am 07.10.2026, 14:12 · Beitrag ansehen» oder «noch nicht geteilt – geht nach dem Speichern raus». Kein Rätselraten, ob es geklappt hat.
Was du dabei nicht aus der Hand gibst
Es gibt keinen Zwischendienst. CHWEB-Social spricht direkt mit Meta, über eine App, die auf dein Facebook-Konto läuft, mit einem Zugriffsrecht, das nur für deine Seite gilt. Kein Buffer, kein Hootsuite, kein zweites Abo – und keine Stelle, an der deine Beiträge oder Zugangsdaten bei einem Dritten liegen.
Die Quelle bleibt deine Website. Facebook und Instagram sind das Schaufenster, deine News-Seite ist der Laden – und dorthin führt jeder Beitrag zurück. Das ist nicht Geschmackssache: Auf einer fremden Plattform gehören dir weder die Reichweite noch das Archiv. Auf deiner Website beides.
Wie es im Betrieb läuft
Das Teilen hängt nicht am Speichern-Knopf, sondern an einem Läufer, der im Hintergrund regelmässig nachsieht, ob etwas ansteht. Das klingt nach einem Umweg und ist der entscheidende Unterschied: So funktioniert es unabhängig davon, wie eine Seite entsteht – im alten Admin, im neuen, per Datei-Upload. Und ein geplantes Datum wird korrekt abgewartet, statt beim Speichern zu früh auszulösen.
Auf der Werkstattfassung und auf einer Testdomain ist das Teilen abgeschaltet. Die Reiter bleiben sichtbar, der Läufer schweigt. Gepostet wird nur von der Live-Adresse.
Was Instagram verlangt
Instagram ist wählerischer als Facebook, und das gehört vor der Einrichtung gesagt statt hinterher:
- Es braucht ein Bild auf der Seite – das Titelbild oder sonst das erste Bild im Artikel. Ohne Bild gibt es keinen Instagram-Beitrag.
- Das Konto muss ein Business- oder Creator-Konto sein und mit deiner Facebook-Seite verknüpft.
- Das Seitenverhältnis muss zwischen 4:5 und 1.91:1 liegen, die Breite mindestens 320 Pixel. Panoramen lehnt Instagram ab.
- Links sind im Beitragstext nicht klickbar. Das ist eine Grenze von Meta. Das Plugin hängt die Adresse als Text an.
Facebook kennt keine dieser Einschränkungen – wer nur dort teilt, muss sich um nichts davon kümmern.
Warum automatisieren?
Regelmässigkeit schlägt Perfektion. Wer jede Neuigkeit von Hand auf zwei Kanäle trägt, hört nach drei Wochen auf – nicht weil es schwierig ist, sondern weil es jedes Mal wieder eine Entscheidung ist. Ist der Kanal mitversorgt, fällt diese Entscheidung weg, und aus «wir sollten mal wieder etwas posten» wird ein Nebenprodukt des Schreibens.
Preis
Der Hauptaufwand liegt nicht im Plugin, sondern in der Einrichtung: Meta-App anlegen, Seite verbinden, Zugriffsrecht holen und – wenn gewünscht – das Instagram-Konto verknüpfen. Darum nennen wir hier keine Zahl, sondern schauen im Gespräch an, was bei dir ansteht. Frag uns.
Für wen?
Vereine, die ihre Anlässe ankündigen. Gastrobetriebe mit wechselnden Angeboten. KMU, die regelmässig etwas zu sagen haben und keine Person dafür abstellen wollen. Überall dort, wo die Website ohnehin gepflegt wird und Social Media nicht an einem einzelnen Menschen hängen soll.
Einrichten lassen? Melde dich – wir legen die Meta-App an, verbinden deine Seite und, wenn du willst, dein Instagram-Konto, und zeigen dir die Vorschau an einem echten Artikel.
Ein Plugin der CHWEB-Familie für GRAV CMS.